CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen des Antibiotikamonitorings in verschiedenen Abwässern

Oertel, R. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2014 · Heft 7 · S. 166 bis 170

Dokument
291522
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Oertel, R.
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang -5
Seiten
166 bis 170
Erschienen: 2014-07-08 16:47:59
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Antibiotika gelangen wie viele andere pharmazeutische Substanzen nach der Einnahme und Ausscheidung durch den Patienten in das Abwassersystem und die Kläranlage. Die vorgestellte Studie betrachtet die Möglichkeiten und Grenzen der Bestimmung von Antibiotika im Abwasser, die mit einem steigenden Risiko für die Bildung von Antibiotikaresistenzen für Menschen und Umwelt assoziiert werden. Mischproben aus der Kläranlage und von Krankenhausabwässern werden mittels Festphasenextraktion, HPLC und Tandemmassenspektrometrie analysiert. Die am meisten verordneten Antibiotika Amoxicillin, Azithromycin, Cefuroxim, Ciproflox…

Schlagworte

ANTIBIOTIKA MONITORING BILDUNG RISIKO STUDIE UMWELT PATIENTEN MENSCHEN CLINDAMYCIN TRIMETHOPRIM CEFOTAXIM PIPERACILLIN CIPROFLOXACIN LEVOFLOXACIN Prävention und Gesundheitsförderung