CareLit Fachartikel

Risikokommunikation zu Arzneimitteln in Gewässern: Ein Balanceakt

Dreyer, M.; Kuhn, R.; Renn, O.; Palmowski, L. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2014 · Heft 7 · S. 223 bis 229

Dokument
291532
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Dreyer, M.; Kuhn, R.; Renn, O.; Palmowski, L.
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang -5
Seiten
223 bis 229
Erschienen: 2014-07-01 16:48:30
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Arzneimittelnutzer können zur Minderung des Arzneimitteleintrags in die Gewässer beitragen. Zweck der Literaturstudie war Erkenntnisgewinn darüber, wie Risikokommunikation, die dazu motivieren will, inhaltlich gestaltet werden sollte. Fokussiert wurde auf die Risikowahrnehmungsforschung, aus der Rückschlüsse auf die intuitive Wahrnehmung des Risikos „Arzneimittel in Gewässern“ gezogen wurden. Die Risikoquelle Arzneimittel in Gewässern besitzt Merkmale, die Menschen dazu bewegen, ein Risiko als vernachlässigbar einzustufen, als auch Merkmale, die die Einschätzung als hohes Risiko befördern. Letztere sind zentrale…

Schlagworte

RISIKO ARZNEIMITTEL MOTIVATION WAHRNEHMUNG MENSCHEN WISSEN TRINKWASSER Prävention und Gesundheitsförderung