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Wie entscheiden sich Schülerinnen für oder gegen eine HPV-Impfung?

Di Rocco, S.; Zeyer, A. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2013 · Heft 1 · S. 29 bis 35

Dokument
291600
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Di Rocco, S.; Zeyer, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang -6
Seiten
29 bis 35
Erschienen: 2013-01-17 17:00:55
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

2007 wurde die HPV- („human papilloma virus-“)Impfung in der Schweiz eingeführt und in der Stadt Zürich mittels einer Impfaktion des Schulärztlichen Dienstes 2008 allen Schülerinnen zwischen 11 und 16 Jahren gratis angeboten. Danach impft der Schulärztliche Dienst im Rahmen einer Schulärztlichen Untersuchung in der 6. Und 8. Klasse. Die HPV-Impfung ist in der Schweiz umstritten und wird nicht selten, v. a. von impfkritischen Eltern, als überflüssig kritisiert. Das Ziel der vorgestellten Studie war zu ermitteln, wie 13- bis 15-jährige Schülerinnen die Entscheidung für oder gegen die Impfung treffen, und von welch…

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG IMPFUNG SCHWEIZ SPIELEN STUDIE ZIEL ENTSCHEIDUNGSFINDUNG MÜTTER SCHULEN Prävention und Gesundheitsförderung