CareLit Fachartikel

Unterdrucktherapie bei Mediastinitis nach einer offenen Herzoperation

Hofstadler, V.; Greger, M. · HeilberufeScience · 2017 · Heft 9 · S. 114 bis 126

Dokument
292040
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
HeilberufeScience
Autor:innen
Hofstadler, V.; Greger, M.
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 8
Seiten
114 bis 126
Erschienen: 2017-09-22 20:06:13
ISSN
2190-2100
DOI

Zusammenfassung

Im Jahr 2013 wurden in Österreich laut Statistik Austria [34] insgesamt 1.233.212 Operationen durchgeführt. Davon wurden 5972 Eingriffe am Thorax oder Mediastinum durchgeführt und 8826 am Herz [35]. Der Goldstandard für chirurgische Eingriffe bei Erkrankungen des Herzens ist die mediane Sternotomie [12]; [18]. Eine Sternotomie wird laut Rieß et al. [23] als operative Spaltung des Brustbeins in Längsrichtung beschrieben. Die postoperative tiefe sternale Wundinfektion („deep sternal wound infection“, DSWI) stellt eine ernst zu nehmende und möglicherweise lebensbedrohliche Komplikation nach einer medianen Sternotom…

Schlagworte

KOMPLIKATION KRANKENHAUS LITERATURRECHERCHE THERAPIE WUNDINFEKTION ZIEL STERNOTOMIE ES KRANKENHAUSAUFENTHALTSDAUER MEDIASTINITIS RISIKOFAKTOREN HeilberufeScience