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Zu selten Lyse bei Lungenembolie?

N.N. · CME · 2019 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
293599
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 16
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Durch eine Thrombolyse steigen die Überlebenschancen von hämodynamisch instabilen Lungenemboliepatienten. Den Ergebnissen einer Studie zufolge erhalten in Deutschland allerdings nur 23% der Betroffenen Patienten eine Lysetherapie. Sie haben eine geringere Krankenhausmortalität als Patienten ohne Lyse. Der größte Nutzen der medikamentösen Reperfusion ergab sich bei hämodynamisch instabilen Patienten, die noch keiner Reanimation bedurften: Die Sterberate im Krankenhaus wurde von 49,9% auf 28,6% gesenkt, das entsprach einer adjustierten Odds Ratio von 0,42. Für Patienten mit Reanimation fiel der Überlebensvorteil g…

Schlagworte

Gesundheit Pflege CME