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Übersättigung nicht schuld am Harnstein

N.N. · CME · 2013 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
296165
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 10
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Steigt die Konzentration löslicher Salze im Urin über die Sättigungsgrenze, fallen sie aus und kristallisieren, es bilden sich Steine. Entsprechend dieser Hypothese müssten sich im Harn von Gesunden deutlich weniger Mineralsalze messen lassen als im Urin von Patienten mit Harnsteinen. Das aber konnte eine Metaanalyse so nicht bestätigen. Wissenschaftler hatten insgesamt 47 Studien ausgewertet, welche 123 Übersättigungswerte bei Gesunden und 122 bei Steinbildnern ergaben. …

Schlagworte

Gesundheit Pflege CME