CareLit Fachartikel

Kongresse, Symposien, Konferenzen: Antikoagulationstherapie reduziert nicht das Risiko für Fehlgeburten.

Dr. Junker, A. · Krankenhauspharmazie · 2023 · Heft 4 · S. 155 bis 156

Dokument
298403
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie
Autor:innen
Dr. Junker, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2023
Jahrgang 19
Seiten
155 bis 156
Erschienen: 2023-04-13 08:25:22
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Nachdem Einzelfälle von wiederkehrenden Fehlgeburten im Zusammenhang mit vererbter Thrombophilie beschrieben wurden, stellten einige Therapeuten die Hypothese auf, die Antikoagulanzientherapie könne sowohl die Anzahl der Fehlgeburten als auch die nachteiligen Schwangerschaftsergebnisse bei Frauen mit dieser Erkrankung reduzieren. Trotz des Mangels an soliden Beweisen wird dieses Vorgehen teilweise praktiziert. Die Autoren der ALIFE2-Studie, deren Ergebnisse während der ASH-Tagung 2022 vorgestellt wurden, befassten sich mit diesem Thema und raten davon ab.

Schlagworte

BETRUG NEBENWIRKUNGEN STUDIE ALTER RISIKO STANDARD THERAPIE USA THROMBOPHILIE FRAUEN THROMBOZYTOPENIE EIGNUNG PROTHROMBIN RANDOMISIERUNG HEPARIN TINZAPARIN