CareLit Fachartikel

Sicherheit einer Antibiotika-Deeskalation bei Traumapatienten mit Nachweis von Mundflora und Ventilator-assoziierter Pneumonie.

N.N. · Zeitschrift für Infektionstherapie · 2023 · Heft 2 · S. 18 bis 19

Dokument
298725
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Infektionstherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2023
Jahrgang 2
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2023-04-25 10:00:53
ISSN

Zusammenfassung

Die Ventilator-assoziierte Pneumonie (VAP) ist eine häufige nosokomiale Infektion bei schwer kranken Traumapatienten. Wenn eine bronchoalveoläre Lavage (BAL) lediglich orale Standortflora (IOF) ergibt, ist nicht klar, ob eine Antibiotika-Deeskalation durchgeführt werden kann. Durch die Deeskalation sollen der Einsatz von Breitbandantibiotika und damit die Selektion multiresistenter Erreger sowie die Medikamententoxizität reduziert werden.

Schlagworte

PNEUMONIE STUDIE INFUSION ERREGER THERAPIE VERGLEICH GRUPPE BETRUG SICHERHEIT SEPSIS ZEIT SCHOCK SULBACTAM PATIENTEN INTENSIVSTATIONEN KONTROLLGRUPPEN