CareLit Fachartikel
Zur Rechtmäßigkeit eines Infektionsschutzrechtlichen Tätigkeitsverbots nach § 20a Abs. 5 Satz 3 IfSG
Prof. Roßbruch, R. · PflegeRecht · 2023 · Heft 4 · S. 217 bis 223
Dokument
298830
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Orientierungssätze des Bearbeiters: 1. Die wissenschaftliche Erkenntnislage hat sich zum maßgeblichen Zeitpunkt der gerichtlichen Entscheidung nicht derart geändert, dass die ursprüngliche Annahme des Gesetzgebers, eine Impfung gegen das Coronavirus schütze in nennenswertem Umfang vor einer Infektion und einer weiteren Transmission des Virus, unzutreffend geworden und deshalb nunmehr von einer offenkundigen materiellen Verfassungswidrigkeit des § 20a IfSG auszugehen wäre.
Schlagworte
ENTSCHEIDUNG
IMPFUNG
EINRICHTUNG
GESETZ
ANFORDERUNG
BETRIEB
RECHTSPRECHUNG
UNTERNEHMEN
WIRKUNG
SCHADENSERSATZ
PATIENTEN
FREIHEIT
BERUFSAUSÜBUNG
CORONAVIRUS
ES
IMMUNITÄT