CareLit Fachartikel

Schadensersatzanspruch wegen unzureichender ärztlicher Beratung zum Schwangerschaftsabbruch

N.N. · Rechtsdepesche · 2023 · Heft 5-6 · S. 148 bis 151

Dokument
299809
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5-6 / 2023
Jahrgang 21
Seiten
148 bis 151
Erschienen: 2023-06-06 12:14:29
ISSN
2197-1609
DOI

Zusammenfassung

Für eine schwerwiegende Beeinträchtigung des seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren im Sinne von § 218a Absatz 2 StGB müssen Belastungen zu befürchten sein, die ein solches Maß an Aufopferung eigener Lebenswerte verlangen, dass dies von der Frau nicht erwartet werden kann.

Schlagworte

BERATUNG BEHINDERUNG GEBURT RISIKO SCHWANGERSCHAFT ENTSCHEIDUNG KIND FRAU SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH ZEIT SYNDROM ES BALKENAGENESIE HIRNRINDE TURNER-SYNDROM HYDROZEPHALUS