CareLit Fachartikel
Schadensersatzanspruch wegen unzureichender ärztlicher Beratung zum Schwangerschaftsabbruch
N.N. · Rechtsdepesche · 2023 · Heft 5-6 · S. 148 bis 151
Dokument
299809
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für eine schwerwiegende Beeinträchtigung des seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren im Sinne von § 218a Absatz 2 StGB müssen Belastungen zu befürchten sein, die ein solches Maß an Aufopferung eigener Lebenswerte verlangen, dass dies von der Frau nicht erwartet werden kann.
Schlagworte
BERATUNG
BEHINDERUNG
GEBURT
RISIKO
SCHWANGERSCHAFT
ENTSCHEIDUNG
KIND
FRAU
SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH
ZEIT
SYNDROM
ES
BALKENAGENESIE
HIRNRINDE
TURNER-SYNDROM
HYDROZEPHALUS