CareLit Fachartikel
Haloperidol bietet keinen Vorteil bei Patienten auf Intensivstationen.
Pieper, J. · Krankenhauspharmazie · 2023 · Heft 6 · S. 258 bis 259
Dokument
299895
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Etwa 30 bis 50% der Patienten, die auf Intensivstationen behandelt werden, sind von einem Delir betroffen. Um diesen Zustand zu behandeln, wird häufig das klassische Antipsychotikum Haloperidol eingesetzt. Der Einsatz dieses Wirkstoffs wird in Leitlinien bisher nicht empfohlen, da Nachweise über die Wirksamkeit fehlen.
Schlagworte
STUDIE
THERAPIE
BETRUG
KOMA
VERGLEICH
ZEIT
ARBEITSGRUPPE
BENZODIAZEPINE
BERLIN
PATIENTEN
THROMBOZYTOPENIE
HALOPERIDOL
INTENSIVSTATIONEN
DELIRIUM
LEITLINIEN
AUFMERKSAMKEIT