CareLit Fachartikel

Frühe Hilfen in und nach der Pandemie – Studienergebnisse aus dem Land Brandenburg

Geene, R. ; Hartung, E. ; Hummel, L. ; Krase, E. ; Rieck, T-A. · Public Health Forum · 2023 · Heft 2 · S. 70 bis 73

Dokument
300263
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum
Autor:innen
Geene, R. ; Hartung, E. ; Hummel, L. ; Krase, E. ; Rieck, T-A.
Ausgabe
Heft 2 / 2023
Jahrgang 31
Seiten
70 bis 73
Erschienen: 2023-06-22 12:27:31
ISSN
1876-4851

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die COVID-19-Pandemie führte in den Jahren 2020 und 2021 zu deutlichen Veränderungen und vielfach erheblichen Belastungen für Familien, die z. T. auch noch fortwirken. Auch die Leistungserbringung in Form familienfördernder Angebote wie die Netzwerke Frühe Hilfen ist von der Pandemie und den Maßnahmen betroffen. Dies hat Arbeitsund Wirkungsweise der Netzwerke beeinflusst und verändert, dabei neben zahlreichen Risiken auch Potenziale, wie das Aufrechterhalten der Betreuung von Familien durch Nutzung digitaler Angebote, offenbart.

Schlagworte

FAMILIE STUDIE BRANDENBURG COVID-19 ELTERN GESUNDHEIT SPORT BELASTUNG BERLIN GESUNDHEITSFÖRDERUNG ARBEIT VERSTÄNDNIS SELBSTHILFE REGIERUNG DEUTSCHLAND SCHULEN