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Mehr Beratung wagen: Möglichkeiten konstruktiver Interaktionsgestaltung im Jobcenter (Teil 2) Implikationen für die Praxis

Prof. Dr. Nixdorf, C. ; Dr. Swiderski, J. · Blätter der Wohlfahrtspflege · 2022 · Heft 6 · S. 228 bis 230

Dokument
301992
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Blätter der Wohlfahrtspflege
Autor:innen
Prof. Dr. Nixdorf, C. ; Dr. Swiderski, J.
Ausgabe
Heft 6 / 2022
Jahrgang 58
Seiten
228 bis 230
Erschienen: 2023-08-24 10:03:38
ISSN
0340-8574

Zusammenfassung

Der das SGB II prägende Grundsatz des Forderns und Förderns bedingt, dass Integrationsfachkräfte im Jobcenter in einer widersprüchlichen Rolle in Erscheinung treten. Das kann die Fachkräfte belasten und die von ihnen Beratenen irritieren. Trotz der institutionellen Hürden, mit denen die Beratenden konfrontiert sind, ist es allerdings möglich, auch im Jobcenter so zu beraten, dass ALG-II-Beziehende trotz des Zwangskontextes einen echten Nutzen aus der Beratung ziehen. Wie das gelingen kann, wird im Text aufgezeigt.

Schlagworte

BERATUNG INTEGRATION KOMMUNIKATION BEZIEHUNG DEUTSCH ERLEBEN GESETZ HILFE INTERAKTION PRAXIS ROLLE ES ZWANG INTERVIEWS VERTRAUEN WERTSCHÄTZUNG