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Andreas Mehringer (1911-2004) Eine große (widersprüchliche) "sozialpädagogische Gestalt des 20. Jahrhunderts"

Berger, M. · Blätter der Wohlfahrtspflege · 2023 · Heft 1 · S. 31 bis 33

Dokument
302005
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Blätter der Wohlfahrtspflege
Autor:innen
Berger, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2023
Jahrgang 59
Seiten
31 bis 33
Erschienen: 2023-08-24 10:25:34
ISSN
0340-8574

Zusammenfassung

Andreas Mehringers familienorientiertes Konzept der Heimerziehung avancierte nach 1945 zum Vorbild für eine Reform der »Anstalten« alter Prägung. In den letzten Jahren geriet die große sozialpädagogische Gestalt ins Kreuzfeuer der Kritik, ja regelrecht in Verruf, ausgelöst durch sein Wirken während der Nazi-Diktatur und als »fast schon sadistisch prügelnder« Direktor (1945 bis 1969) des »Münchner Waisenhauses«.

Schlagworte

GESCHICHTE JUGEND LEBEN LEHRER REFORM ALTER BERLIN BETREUUNG FORTPFLANZUNG LICHT TOD EHE PHILOSOPHIE DEUTSCHLAND RÜCKEN GESÄSS