CareLit Fachartikel

Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen: Scoping Review zu Interventionen und Bestandsaufnahme von Best-Practice-Beispielen.

Dr. Kerkemeyer, L. ; Achtert, K. ; Herz, M. ; Frey, S. ; Hupfeld, J. ; Dr. Haak, G. ; Prof. Dr. Amelung, V. ; Witte, C. · Gesundheits- und Sozialpolitik · 2022 · Heft 1 · S. 38 bis 47

Dokument
302039
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik
Autor:innen
Dr. Kerkemeyer, L. ; Achtert, K. ; Herz, M. ; Frey, S. ; Hupfeld, J. ; Dr. Haak, G. ; Prof. Dr. Amelung, V. ; Witte, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 76
Seiten
38 bis 47
Erschienen: 2023-08-24 12:00:16
ISSN
1611-5821

Zusammenfassung

Obwohl psychische Erkrankungen weit verbreitet sind und stetig an Bedeutung zunehmen, führen verschiedene Hindernisse dazu, dass psychisch Erkrankte häufig nicht die notwendige Hilfe in Anspruch nehmen. Gründe hierfür können Vorurteile, Stigmatisierung und Diskriminierung sein, mit denen sich Menschen mit psychischen Erkrankungen trotz Aufklärungsmaßnahmen konfrontiert sehen. Im aktuellen Koalitionsvertrag „Mehr Fortschritt wagen“ wird das Thema aufgegriffen. Der Beitrag stellt die Hintergründe, Ziele, Maßnahmen und erste Ergebnisse des Scoping Review „Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen“ vor.

Schlagworte

DEPRESSION EVALUATION NATIONAL DISKRIMINIERUNG ZIEL FORTSCHRITT GESUNDHEITSWESEN HAND INTERNATIONAL AINS MENSCHEN HERZ BERLIN FORSCHUNG PERSONEN ES