CareLit Fachartikel

G-BA stellt klar: Interdisziplinäre Schwangerenvorsorge auf Augenhöhe ist möglich

Dr. Hertle, D.; Dr. Wende, D.; Schmitt, N. · Gesundheits- und Sozialpolitik · 2023 · Heft 3 · S. 51 bis 53

Dokument
302110
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik
Autor:innen
Dr. Hertle, D.; Dr. Wende, D.; Schmitt, N.
Ausgabe
Heft 3 / 2023
Jahrgang 77
Seiten
51 bis 53
Erschienen: 2023-08-25 07:56:39
ISSN
1611-5821

Zusammenfassung

Die Zusammenarbeit von Hebammen und Frauenärzt*innen in der Schwangerenvorsorge ist seit langem konfliktbehaftet. Dies beruht nicht zuletzt auf strukturellen Hürden, die wir 2021 im Beitrag „Schwangerschaftsvorsorge im Spannungsfeld der Berufsgruppen“ in dieser Zeitschrift dargelegt haben. Eine Hürde ist nun gefallen: Der G-BA hat den Delegationsvorbehalt aus den Mutterschaftsrichtlinien gestrichen und die Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit der Hebammenvorsorge bekräftigt. Im Hinblick auf die Care-Krise ist es wichtig, die Arztzentrierung auch in anderen Bereichen zu überdenken, um entsprechend ausgebi…

Schlagworte

HEBAMME SCHWANGERENVORSORGE BETREUUNG RICHTLINIE ZUSAMMENARBEIT ENTWICKLUNG GEBURT HEBAMMENGESETZ SCHWANGERSCHAFT ÄRZTINNEN ÄRZTE MÜTTER FRAUEN DEUTSCHLAND ZEIT BERUFSAUSÜBUNG