CareLit Fachartikel

Standardisierte pharmakologische Delirtherapie nach kardiochirurgischen Eingriffen führt zur Reduktion der Intensivaufenthaltsund Beatmungsdauer: Eine retrospektive Prä-Post-Vergl…

Dr. med. Deininger, M.; Schnitzler, S.; Benstoem, C.; Simon, T.; Marx, G.; Panagiotidis, D.; Ziles, D.; Schnöring, H.; Karasimos, E.; Breuer, T. · DIVI · 2023 · Heft 3 · S. 146 bis 147

Dokument
302700
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DIVI
Autor:innen
Dr. med. Deininger, M.; Schnitzler, S.; Benstoem, C.; Simon, T.; Marx, G.; Panagiotidis, D.; Ziles, D.; Schnöring, H.; Karasimos, E.; Breuer, T.
Ausgabe
Heft 3 / 2023
Jahrgang 15
Seiten
146 bis 147
Erschienen: 2023-09-08 09:47:37
ISSN
1869-716X
DOI

Zusammenfassung

Fragestellung: Kardiochirurgische Patienten sind insbesondere während der frühen postoperativen Phase auf der Intensivstation vulnerabel und weisen ein erhöhtes Risiko für Komplikationen auf. Bis zu 53 % erleiden beispielsweise ein postoperatives Delir (POD), das mit einer erhöhten Sterblichkeit und verlängerten Beatmungssowie Intensivaufenthaltsdauer vergesellschaftet ist. Ziel dieser Studie war es, zu überprüfen, ob eine standardisierte pharmakologische Delirtherapie (SPDT) die Intensivaufenthaltsdauer, die Beatmungszeit und das Auftreten postoperativer Komplikationen, wie Pneumonien oder Blutstrominfektionen…

Schlagworte

THERAPIE INTENSIVMEDIZIN STUDIE VEREINIGUNG LEITUNG MANAGEMENT METHODIK RISIKO STILLEN PATIENTEN ES BEOBACHTUNGSSTUDIE DEUTSCHLAND NOTFALLMEDIZIN HALOPERIDOL RISPERIDON