CareLit Fachartikel

Die Betreuungsbehörde als „Hüterin des Erforderlichkeitsgrundsatzes“ - Erweiterte Unterstützung zur Vermeidung einer rechtlichen Betreuung

Burkel, I. · BtPrax · 2023 · Heft 4 · S. 122 bis 125

Dokument
302996
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax
Autor:innen
Burkel, I.
Ausgabe
Heft 4 / 2023
Jahrgang 32
Seiten
122 bis 125
Erschienen: 2023-09-15 06:55:25
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Der Erforderlichkeitsgrundsatz ist handlungsleitend für alle am Betreuungsverfahren Beteiligten - ist eine Betreuung nicht erforderlich, darf ein Betreuer nicht bestellt werden. Klingt einfach, ist in der Praxis aber sehr kompliziert: Hier erschweren oft widerstreitende Erwartungen, Missverständnisse und fehlende Ressourcen die Umsetzung des Erforderlichkeitsgrundsatzes. Ist das neue Instrument der „erweiterten Unterstützung" ein Lösungsansatz?

Schlagworte

BETREUUNG HILFE BERATUNG STATISTIK ZIEL ALTERNATIVE RECHT REFORM VOLLMACHT ZEIT PERSONEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG PRAXIS ES BEVÖLKERUNG MENSCHEN