CareLit Fachartikel
Zum Stellenwert von Fettemulsionen in der parenteralen Ernährung von Intensivpatienten
Kuhnigk, H. · Krankenpflege-Journal, Würzburg · 1993 · Heft 9 · S. 356 bis 358
Dokument
30337
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Trotz lange bestehender Skepsis haben Fettemulsionen einen unbestreitbaren Platz im Rahmen parenteraler Ernährungskonzepte erlangt. Hohe Energiedichte, die Zufuhr essentieller Fettsäuren und die Entlastung des respiratorischen Systems durch geringe Kohlendioxidproduktion erleichtern die Durchführung einer, an physiologischen Bedürfnissen orientierten, parenteralen Ernährung. In folgenden werden die Vorteile von Fettemulsionen aufgezeigt, bestehende Vorbehalte dargelegt und - soweit möglich - widerlegt, sowie Hinweise zur Anwendung und Dosierung gegeben.
Schlagworte
DPR
ERNÄHRUNG
FETTSÄUREN
AMINOSÄUREN
SPURENELEMENTE
VITAMINE
ZEIT
EMULSIONEN
FETTE
ESTER
TRIGLYCERIDE
KOHLENHYDRATE
PATIENTEN
PHOSPHOLIPIDE
SAUERSTOFF
KOHLENDIOXID