CareLit Fachartikel

„Angehörige kommen zu kurz." Wie kann „Versicherungsarbeit" am Lebensende im Zusammenspiel zwischen Profis und Angehörigen aussehen?

N.N. · Praxis Palliative Care · 2023 · Heft 6 · S. 44 bis 45

Dokument
303840
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2023
Jahrgang 15
Seiten
44 bis 45
Erschienen: 2023-10-09 12:11:41
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Viele Menschen am Lebensende haben den Wunsch, zu Hause zu sterben. Dies ist aber meist nur mit professioneller Unterstützung möglich. Professionelle Pflegende sollten pflegende Angehörige einbeziehen, befähigen und stärken (Empowerment). Diese stehen oft unter einem immensen Selbstanspruch, kommen in ihren eigenen Bedürfnissen zu kurz und leiden unter psychischen Belastungen. Auch ehrenamtliche Hospizhelfer:innen können hier durch ihre Präsenz und ihr Kümmern entlasten. Angehörige können sich zudem gegenseitig entlasten, indem Absprachen getroffen und Aufgaben verteilt werden.

Schlagworte

BETREUUNG SICHERHEIT ANGST BERATUNG FAMILIE KRANKE PALLIATIVMEDIZIN STERBEN ZEIT MENSCHEN LÖSUNGEN ROLLE ES ARBEIT UNSICHERHEIT ESSEN