CareLit Fachartikel
„Angehörige kommen zu kurz." Wie kann „Versicherungsarbeit" am Lebensende im Zusammenspiel zwischen Profis und Angehörigen aussehen?
N.N. · Praxis Palliative Care · 2023 · Heft 6 · S. 44 bis 45
Dokument
303840
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Viele Menschen am Lebensende haben den Wunsch, zu Hause zu sterben. Dies ist aber meist nur mit professioneller Unterstützung möglich. Professionelle Pflegende sollten pflegende Angehörige einbeziehen, befähigen und stärken (Empowerment). Diese stehen oft unter einem immensen Selbstanspruch, kommen in ihren eigenen Bedürfnissen zu kurz und leiden unter psychischen Belastungen. Auch ehrenamtliche Hospizhelfer:innen können hier durch ihre Präsenz und ihr Kümmern entlasten. Angehörige können sich zudem gegenseitig entlasten, indem Absprachen getroffen und Aufgaben verteilt werden.
Schlagworte
BETREUUNG
SICHERHEIT
ANGST
BERATUNG
FAMILIE
KRANKE
PALLIATIVMEDIZIN
STERBEN
ZEIT
MENSCHEN
LÖSUNGEN
ROLLE
ES
ARBEIT
UNSICHERHEIT
ESSEN