CareLit Fachartikel

Strafbarkeit wegen der Verabreichung nicht unerheblicher Mengen von sedierend wirkenden Arzneistoffen.

N.N. · Rechtsdepesche · 2023 · Heft 9-1 · S. 268 bis 271

Dokument
303849
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9-1 / 2023
Jahrgang 21
Seiten
268 bis 271
Erschienen: 2023-10-09 12:39:26
ISSN
2197-1609
DOI

Zusammenfassung

Leitsatz: Die Zuführung von nicht verordneten Medikamenten (hier: Diazepam, Diphenhydramin, Melperon, Morphin und andere) stellt eine Zuführung von gesundheitsschädlichen Stoffen im Sinne von § 224 Absatz 1 Nummer 1, 2. Alternative StGB dar, die im konkreten Fall zugleich auch die Variante einer lebensgefährdenden Behandlung im Sinne von § 224 Absatz 1 Nummer 5 StGB erfüllt.

Schlagworte

KRANKENHAUS RECHTSPRECHUNG BENZODIAZEPINE LEBEN TOD WIRKUNG ALTER ALTERNATIVE AUFNAHME STRAFRECHT GESCHWISTER HÖHE ZEIT MENSCHEN PATIENTEN MIRTAZAPIN