CareLit Fachartikel

Mindestmenge für Frühgeborenenversorgung. Es geht nicht um Schließungen.

Follert, P.; Prof.Dr. Rüdiger, M. · f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus · 2023 · Heft 11 · S. 992 bis 993

Dokument
304623
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus
Autor:innen
Follert, P.; Prof.Dr. Rüdiger, M.
Ausgabe
Heft 11 / 2023
Jahrgang 40
Seiten
992 bis 993
Erschienen: 2023-11-02 01:19:18
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Bundesländer sehen in der Anhebung der Mindestmenge für die Versorgung extrem kleiner Frühchen ab 2024 eine Gefahr für viele Perinatalzentren. Doch sie argumentieren am Thema vorbei, schreiben unsere Autoren. Die Mindestmenge sei eine evidenzbasierte Grundlage für die Gestaltung einer optimalen Versorgung dieser extrem unreifen Kinder. Ein Meinungsbeitrag.

Schlagworte

GEBURT RISIKO EINRICHTUNG GEBURTSHILFE LEBEN POLITIK BAYERN KIND MAXIMALVERSORGUNG ES ROLLE KRANKENHAUSPLANUNG DEUTSCHLAND PATIENTENSICHERHEIT FAKULTÄT MENSCHEN