CareLit Fachartikel
Zum Beamtenrecht Anspruch eines Beamten auf Schmerzensgeld wegen „Mobbings"
Dr. Hillermann, T.; Nitschke, P. · Die Personalvertretung · 2023 · Heft 1 · S. 384 bis 391
Dokument
305099
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
1. Der beamtenrechtliche Schadensersatzanspruch wegen Verletzung der Fürsorgepflicht umfasst auch Ersatz für immaterielle Schäden. 2. Die Prüfung der als „Mobbing" bezeichneten Zusammenfassung einer aus Einzelhandlungen bestehenden systematischen Verletzung der Fürsorgepflicht macht eine Gesamtbetrachtung der Einzelakte erforderlich. 3. Zum Vorrang des Primärrechtsschutzes nach dem Rechtsgedanken des §839 Abs. 3 BGB gehört nicht.
Schlagworte
MOBBING
RECHTSPRECHUNG
ENTSCHEIDUNG
VERLETZUNG
SCHMERZENSGELD
FRAU
GESUNDHEIT
GERICHT
URTEIL
ES
SCHADENSERSATZ
HÖHE
ZULASSUNG
MOTIVATION
VERHALTEN
VERTRAUEN