CareLit Fachartikel

Zum Beamtenrecht Anspruch eines Beamten auf Schmerzensgeld wegen „Mobbings"

Dr. Hillermann, T.; Nitschke, P. · Die Personalvertretung · 2023 · Heft 1 · S. 384 bis 391

Dokument
305099
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung
Autor:innen
Dr. Hillermann, T.; Nitschke, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2023
Jahrgang 66
Seiten
384 bis 391
Erschienen: 2023-11-14 10:16:34
ISSN
1868-7857
DOI

Zusammenfassung

1. Der beamtenrechtliche Schadensersatzanspruch wegen Verletzung der Fürsorgepflicht umfasst auch Ersatz für immaterielle Schäden. 2. Die Prüfung der als „Mobbing" bezeichneten Zusammenfassung einer aus Einzelhandlungen bestehenden systematischen Verletzung der Fürsorgepflicht macht eine Gesamtbetrachtung der Einzelakte erforderlich. 3. Zum Vorrang des Primärrechtsschutzes nach dem Rechtsgedanken des §839 Abs. 3 BGB gehört nicht.

Schlagworte

MOBBING RECHTSPRECHUNG ENTSCHEIDUNG VERLETZUNG SCHMERZENSGELD FRAU GESUNDHEIT GERICHT URTEIL ES SCHADENSERSATZ HÖHE ZULASSUNG MOTIVATION VERHALTEN VERTRAUEN