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Visual Turn: Die Entstehung des Begriffs aus der "Grammatik des Sehens"

Wein, W. · MedienPädagogik · 2023 · Heft 55 · S. 126 bis 136

Dokument
305308
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedienPädagogik
Autor:innen
Wein, W.
Ausgabe
Heft 55 / 2023
Jahrgang 6
Seiten
126 bis 136
Erschienen: 2023-11-21 10:52:34
ISSN

Zusammenfassung

Zusammenfassung Angesichts der Frage nach Bildern und Bildpraxen analysiert der Beitrag von Wolfgang Wein aus der Perspektive eines rationalistischen Neukantianismus die Rolle und Funktion von visuellen Begriffen wie Einbildung, Anschauung oder Vorstellung. Dabei geht es vor allem darum, gegen jede Widerspiegelungstheorie die aktive Seite des Sehens herauszuarbeiten, um auch aus Sicht der Evolutionstheorie zu betonen, dass im Sinne des visual turn von der Primordialität des Visuellen auch angesichts von Begriffen auszugehen ist. Insgesamt geht es dabei im Rückgriff auf Kant um eine Grammatik des Sehens.

Schlagworte

ZEITSCHRIFT PHILOSOPHIE SPRACHE BEWUSSTSEIN IT WAHRNEHMUNG KUNST AUGE BESCHREIBUNG AINS PRAXIS WEIN ROLLE KOMMUNIKATION DENKEN ES