CareLit Fachartikel

Anomalien und Normvarianten - Zerebrale Diagnostik 1.8: Varianz der Virchow-Robin-Räume

Dr. med. Thiel, H. · MTA-Dialog · 2024 · Heft 1 · S. 24 bis 26

Dokument
306676
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA-Dialog
Autor:innen
Dr. med. Thiel, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 25
Seiten
24 bis 26
Erschienen: 2024-01-04 01:31:43
ISSN
1439-071X

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die Virchow-Robin-Räume (VRR) sind die Erweiterung des Subarachnoidalraums, die die penetrierenden Arterien auf dem Weg zu den Basalganglien oder der grauen Substanz der Großhirnkonvexität umgeben. Kleine VRR werden in jedem Alter gefunden. Mit zunehmendem Alter nehmen die Anzahl und Größe zu. Die perivaskulären Räume wurden vor etwa 150 Jahren identifiziert.

Schlagworte

ALTER DIAGNOSTIK FALLBEISPIEL DEMENZ ANAMNESE AUSBILDUNG BEURTEILUNG BLUTUNG FORSCHUNG ARTERIEN BASALGANGLIEN BLUTGEFÄSSE ZELLEN ROLLE SCHLAF LITERATUR