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Wer hat ein erhöhtes Herzinsuffizienz-Risiko unter nichtsteroidalen Antiphlogistika?

Dr. Pensler, A. · Krankenhauspharmazie · 2024 · Heft 1 · S. 37 bis 38

Dokument
306962
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie
Autor:innen
Dr. Pensler, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 20
Seiten
37 bis 38
Erschienen: 2024-01-18 09:24:24
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Diabetes mellitus Typ 2 erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Da nichtsteroidale Antiphlogistika auch negative Auswirkungen auf das Herz haben können, untersuchte eine Studie den Zusammenhang zwischen Typ-2-Diabetes und Krankenhauseinweisungen wegen Herzinsuffizienz nach einer Behandlung mit nichtsteroidalen Antiphlogistika. Demnach haben bestimmte Personengruppen ein erhöhtes Risiko für Herzinsuffizienz, wenn sie bei bestehendem Typ-2-Diabetes mit nichtsteroidalen Antirheumatika behandelt werden.

Schlagworte

HERZINSUFFIZIENZ RISIKO STUDIE ANTIRHEUMATIKA ALTER ANTIPHLOGISTIKA ALTERNATIVE BILDUNG DOSIERUNG TREMOR LEUKOPENIE TRANSPLANTATION NEUTROPENIE VALGANCICLOVIR HERZ NAPROXEN