CareLit Fachartikel

Geruchsmindernde Maßnahmen für Pflegefachpersonen bei Geruchsexpositionen von Wunden

Vetsch, J.; Vogt, M.; Wittwer, A. · Wundmanagement · 2024 · Heft 1 · S. 38 bis 40

Dokument
307092
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement
Autor:innen
Vetsch, J.; Vogt, M.; Wittwer, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 13
Seiten
38 bis 40
Erschienen: 2024-02-22 01:14:55
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Fallbeispiel: Frau S. leidet an einem ulzerierten Mammakarzinom. Bereits beim Betreten der Wohnung riecht man die Wunde. Frau S. selbst hat sich komplett zurückgezogen, da sie sich schämt. Sie hat schon öfter gesagt: „Ich verfaule am lebendigen Leib.“ Es stehen überall Duftkerzen und Diffuser in der Wohnung. Der Geruch von Orangenöl und Lavendel vermag es nicht, den süßlichen Geruch des verfallenden Tumors zu überdecken, eher verstärkt er das Ganze noch. Wie reagieren Pflegefachpersonen in solch einer Situation? Vielfach doch so: „Nein, das ist doch gar nicht so schlimm.“ „Na ja, so schlimm ist es doch gar nicht…

Schlagworte

EMPATHIE FRAU LITERATUR LITERATURRECHERCHE LEITLINIE MANAGEMENT PFLEGE TEAM ANTIBIOTIKA Wundmanagement Mammakarzinom Disgust Arbeit Aromatherapy Beurteilung Ventilation