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Stimmenhören: Fluch oder Segen?

Ommer, D.; Stellberg-Sönchen, L.; Wabnitz, P. · PPH · 2024 · Heft 1 · S. 31 bis 35

Dokument
307227
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PPH
Autor:innen
Ommer, D.; Stellberg-Sönchen, L.; Wabnitz, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 30
Seiten
31 bis 35
Erschienen: 2024-01-25 13:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Die traditionelle Behandlungsweise des Phänomens „Stimmenhören“ wird seit Ende der 1990er-Jahre in zahlreichen Publikationen infrage gestellt. Wurde bis dahin das „Stimmenhören“ als rein psychopathologisches Symptom im Rahmen akustischer Halluzinationen eingeordnet, so fokussieren neuere Publikationen mehr auf die intrapersonelle Perspektive und Bedeutung des Stimmenhörens. Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen, die selbst Stimmen hören, diese – gegebenenfalls sinnstiftend – einordnen und biografisch verorten. Wir stellen das Ergebnis einer naturalistischen Forschungsarbeit vor, in der vier Menschen, die in e…

Schlagworte

LEBEN PFLEGE ANGST BEZIEHUNG DROGEN HILFE STATIONSLEITUNG ZEIT ALTER PRAXIS PUBLIKATIONEN HALLUZINATIONEN METHODIK MÄNNER INTERVIEWS PATIENTEN