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Utopien: Das (Un-)Mögliche ohne Handlungsdruck zu denken

von Gahlen-Hoops, W.; Gutknecht, K. · Padua · 2024 · Heft 1 · S. 15 bis 19

Dokument
307402
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua
Autor:innen
von Gahlen-Hoops, W.; Gutknecht, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 19
Seiten
15 bis 19
Erschienen: 2024-02-22 01:14:55
ISSN
1861-6186;2235-218X

Zusammenfassung

Die aktuellen berufssowie gesellschaftspolitischen Herausforderungen als Lerngegenstand im Pflegeunterricht nicht nur zu thematisieren, sondern in konstruktive Gestaltungsräume zu überführen, ermöglicht der Rückgriff auf Utopien. Utopisches Denken eröffnet mitunter entscheidende Gestaltungshorizonte, die sich durch Kreativität und Fantasie auszeichnen.

Schlagworte

PFLEGE ALTERNATIVE POLITIK LERNEN UNTERRICHT BILDUNG DIDAKTIK EMANZIPATION ENTWICKLUNG UTOPIEN DENKEN KREATIVITÄT ES MENSCHEN LÖSUNGEN ROLLE