CareLit Fachartikel

Trauma, Verkörperung und Narrativ: Die Rehistorisierung traumatisierender Lebensgeschichten auf individueller und sozialer Ebene.

Dr. Steffens, J. ; Dr. Meyer, D. · Menschen. · 2020 · Heft 1 · S. 49 bis 55

Dokument
307574
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Menschen.
Autor:innen
Dr. Steffens, J. ; Dr. Meyer, D.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 3
Seiten
49 bis 55
Erschienen: 2024-02-22 01:14:55
ISSN
1561-2791
DOI

Zusammenfassung

In der Wissenschaft ist es heute beinahe unumstritten, dass die Entwicklung von Geist, Gehirn und Körper eines Menschen grundlegend davon abhängig ist, was diesem in seinem Leben widerfahren ist, welche Erfahrungen gemacht und wie diese subjektiv erlebt wurden. „Wie wir heute wissen, modifizieren alle unsere Erfahrungen, Wahrnehmungen und Interaktionen mit der Umwelt zeitlebens die neuronalen Strukturen“ (Fuchs 2017, S. 161). Diese generelle Formbarkeit des menschlichen Gehirns als sozialem Beziehungsorgan, das sich entsprechend seines Gebrauchs, d. h. entsprechend der Tätigkeit eines Menschen in Beziehung zu se…

Schlagworte

GESCHICHTE TEAM ANERKENNUNG DIAGNOSTIK UMWELT BEZIEHUNG ENTWICKLUNG ERLEBEN KRANKHEIT WISSENSCHAFT MENSCHEN LEBEN ORGANISATIONEN EMOTIONEN PERSONEN NEUROBIOLOGIE