CareLit Fachartikel

Therapeutische Inhibition mutierter Isocitratdehydrogenasen (mIDH) Onkometabolismus und epigenetische Dysregulation im Visier

Lipp, H. · Krankenhauspharmazie · 2024 · Heft 2 · S. 53 bis 60

Dokument
308335
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie
Autor:innen
Lipp, H.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 20
Seiten
53 bis 60
Erschienen: 2024-02-22 01:14:55
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Mutierte Formen der Isocitratdehydrogenasen (mIDH) führen zu unphysiologischen Anreicherungen an D-2-Hydroxyglutarat (D2-HG) im Tumorgewebe. Dieser Onkometabolismus fördert wiederum eine epigenetische Dysregulation im Sinne kritischer Hypermethylierungen von DNAund Histonregionen. Mit Ivosidenib bzw. Enasidenib stehen inzwischen selektive Inhibitoren der mIDH1 bzw. mIDH2 zur Verfügung, die sich allerdings in ihren möglichen Einsatzgebieten und Dosierungen unterscheiden. Ivosidenib ist für die First-Line-Therapie der AML und Second-Line-Therapie des fortgeschrittenen Cholangiokarzinoms zugelassen. Dabei gilt es,…

Schlagworte

MS THERAPIE ASZITES EKG ENTWICKLUNG ERBRECHEN NEBENWIRKUNGEN PATIENT TUMOR TUMOREN ZELLEN CITRATZYKLUS MITOCHONDRIEN FAMILIE ZYTOPLASMA PEROXISOMEN