CareLit Fachartikel
Zur Anhörung Schlagworte: Entbehrlichkeit der persönlichen Anhörung bei Unverhältnismäßigkeit der Vorführung
Dr. Mazur, S. · BtPrax · 2024 · Heft 1 · S. 1 bis 2
Dokument
308566
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der persönlichen Anhörung des Betroffenen im Verfahren zur Einrichtung einer Betreuung darf das Betreuungsgericht grundsätzlich nur dann nach § 34 Abs. 3 FamFG verfahren, wenn alle zwanglosen Möglichkeiten, den Betroffenen anzuhören und sich von ihm einen persönlichen Eindruck zu verschaffen, vergeblich ausgeschöpft sind und die gem. § 278 Abs. 5–7 FamFG zu Gebote stehende Vorführung des Betroffenen unverhältnismäßig ist (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 3.11.2021 – XII ZB 215/21 = BtPrax 2022, 64).
Schlagworte
BETREUUNG
ENTSCHEIDUNG
GERICHT
EINRICHTUNG
GUTACHTEN
KRANKE
RECHT
RECHTSPRECHUNG
Anhörung
Betroffenen
Famfg
Persönlichen
Vorführung
Btprax
Verfahren
Anzuhören