CareLit Fachartikel
Who Cares! Wie wir gemeinsam Multimedikation in Pflegeheimen reduzieren könnten
Klopfstein, U. · NOVAcura · 2024 · Heft 1 · S. 9 bis 12
Dokument
308668
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es ist bereits seit längerem bekannt, dass mit zunehmender Anzahl von Medikamenten der Nutzen einzelner Wirkstoffe aufgrund von nicht mehr kontrollierbaren Nebenwirkungen und Interaktionen abnimmt. Multimedikation führt nachweislich zu mehr Stürzen und einer Zunahme der Gebrechlichkeit. Auch steigert sie das Risiko des Auftretens eines Delirs (Gasser, 2023) und die Adhärenz der Patientinnen nimmt mit Zunahme der zu konsumierenden Wirkstoffe ab (Laufs et al., 2011).
Schlagworte
RISIKO
FALLBEISPIEL
FRAU
KOMMUNIKATION
NEBENWIRKUNGEN
GERIATRIE
ZEIT
ZUSAMMENARBEIT
APOTHEKER
Beobachtung
Observational Study
Allgemeinmedizin
Aromatherapie
Association
Pharmacists
Physicians