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Essstörungen: Ausdruck verlorenen Grundvertrauens? Eine sonderpädagogische Perspektive

Hünig, K. ; Prof. Dr. Müller, T. · Menschen. · 2021 · Heft 5 · S. 36 bis 45

Dokument
308785
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Menschen.
Autor:innen
Hünig, K. ; Prof. Dr. Müller, T.
Ausgabe
Heft 5 / 2021
Jahrgang 4
Seiten
36 bis 45
Erschienen: 2024-02-22 01:14:55
ISSN
1561-2791
DOI

Zusammenfassung

Auf den ersten Blick mag kein Zusammenhang zwischen dem Prozess des Essens und dem Phänomen des Vertrauens bestehen. Doch verschiedene Redewendungen lassen eine Verbindung zumindest vermuten: So „macht man sich dünn“ in Situationen, in denen Vertrauen nicht länger angezeigt erscheint, oder aber „geht durch dick und dünn“ mit Menschen, denen man uneingeschränkt Vertrauen entgegenbringt. Manche Menschen hat man „zum Fressen gerne“, andere wiederum findet man „zum Kotzen“, und sagt damit indirekt etwas über Vertrauensbeziehungen aus.

Schlagworte

SICHERHEIT ESSEN LEBEN BEZIEHUNG ANGST ERLEBEN KINDHEIT ENTWICKLUNG GEWALT Belohnung Berlin Association Adipositas Awareness Arbeit Aussehen