CareLit Fachartikel
Essstörungen: Ausdruck verlorenen Grundvertrauens? Eine sonderpädagogische Perspektive
Hünig, K. ; Prof. Dr. Müller, T. · Menschen. · 2021 · Heft 5 · S. 36 bis 45
Dokument
308785
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Auf den ersten Blick mag kein Zusammenhang zwischen dem Prozess des Essens und dem Phänomen des Vertrauens bestehen. Doch verschiedene Redewendungen lassen eine Verbindung zumindest vermuten: So „macht man sich dünn“ in Situationen, in denen Vertrauen nicht länger angezeigt erscheint, oder aber „geht durch dick und dünn“ mit Menschen, denen man uneingeschränkt Vertrauen entgegenbringt. Manche Menschen hat man „zum Fressen gerne“, andere wiederum findet man „zum Kotzen“, und sagt damit indirekt etwas über Vertrauensbeziehungen aus.
Schlagworte
SICHERHEIT
ESSEN
LEBEN
BEZIEHUNG
ANGST
ERLEBEN
KINDHEIT
ENTWICKLUNG
GEWALT
Belohnung
Berlin
Association
Adipositas
Awareness
Arbeit
Aussehen