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Rachen- und Rektalabstriche bei Intensivpatienten – wichtiger als gedacht?!

N.N. · Krankenhaushygiene up2date · 2009 · Heft 4 · S. 196 bis 201

Dokument
308995
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaushygiene up2date
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 3
Seiten
196 bis 201
Erschienen: 2009-01-27 13:00:00
ISSN
1862-5797

Zusammenfassung

Batra R, Eziefula AC, Wyncoll D, Edgeworth J. Throat and rectal swabs may have an important role in MRSA screening of critically ill patients. Intensive Care Med 2008; 34: 1703 – 1706 Einerseits ist bekannt und klar, dass MRSA-Patienten ihre Umgebung stärker kontaminieren, wenn sie im Darm besiedelt und inkontinent sind, als Patienten, die zwar besiedelt, aber nicht inkontinent, sind. Eine rektale und nasale Kolonisation führt häufiger zu einer MRSA-Infektion als eine alleinige nasale Kolonisation. Andererseits wird das MRSA-Screening unterschiedlich gehandhabt, insbesondere differieren die Empfehlungen, an welc…

Schlagworte

HAUT MRSA DARM REKTUM AUFNAHME SCREENING WUNDE Axilla Berlin Infektion Krankenhaushygiene up2date