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Resistenzentwicklung gegen Antimykotika bei medizinisch relevanten Pilzen?

Hof, H. · Krankenhaushygiene up2date · 2013 · Heft 4 · S. 261 bis 272

Dokument
309047
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaushygiene up2date
Autor:innen
Hof, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 08
Seiten
261 bis 272
Erschienen: 2013-12-19 13:00:00
ISSN
1862-5797

Zusammenfassung

Die Prävalenz von Resistenzen von Pilzen gegen Antimykotika ist relativ gering. Im Vergleich zu den Bakterien verfügen Pilze über weniger Resistenzmechanismen. So fehlt vor allem die Fähigkeit, Enzyme zu produzieren, welche die Antimykotika zerstören oder so verändern, dass sie unwirksam werden. Gerade dieser Mechanismus ist für Bakterien die stärkste „Waffe“ gegen Antibiotika, z. B. wenn sie β-Laktamantibiotika mit Hilfe von β-Laktamasen hydrolysieren. Besonders wichtig ist eben die Tatsache, dass eine plasmid- bzw. transposonkodierte Resistenz bei Pilzen bislang im Gegensatz zu Bakterien noch nie aufgetreten i…

Schlagworte

ANTIMYKOTIKA PATIENT RESISTENZ THERAPIE GUINEA HILFE INFEKTION MEDIZIN OSTEOMYELITIS AINS PRÄVALENZ BAKTERIEN PILZE ENZYME LANDWIRTSCHAFT MUTATION