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Verbot des Tragens sichtbarer Zeichen weltanschaulicher/religiöser Überzeugungen am Arbeitsplatz – neutrales Verwaltungsumfeld

N.N. · Zeitschrift für Tarifrecht · 2024 · Heft 2 · S. 1 bis 11

Dokument
310235
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 11
Erschienen: 2024-02-26 02:21:19
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Leitsatz Entscheidungsformel Art. 2 Abs. 2 Buchst. b der Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27. November 2000 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf ist dahin auszulegen, dass eine interne Regel einer Gemeindeverwaltung, die es deren Personal allgemein und undifferenziert verbietet, am Arbeitsplatz sichtbare Zeichen zu tragen, die u. a. weltanschauliche oder religiöse Überzeugungen erkennen lassen, damit gerechtfertigt werden kann, dass die Gemeindeverwaltung unter Berücksichtigung ihres spezifischen Kontexts ein vollständig neutrales Verw…

Schlagworte

RICHTLINIE GERICHT GEMEINDE SOZIALRECHT ZEITSCHRIFT ARBEITSPLATZ RELIGION DISKRIMINIERUNG PERSONAL Arbeitnehmer Arbeitsrecht Beurteilung Zeitschrift für Tarifrecht