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Verbrechen der Medizin: Eugenik und Euthanasie im Nationalsozialismus und wieso es sich lohnt, aus dieser Geschichte zu lernen.

Mercedes Prodromou, Clemens Jobst · Menschen. · 2024 · Heft 1 · S. 13 bis 16

Dokument
310246
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Menschen.
Autor:innen
Mercedes Prodromou, Clemens Jobst
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 7
Seiten
13 bis 16
Erschienen: 2024-02-26 02:42:55
ISSN
1561-2791
DOI

Zusammenfassung

Eugenik bzw. Rassenhygiene im Nationalsozialismus – der Wert eines Menschen → Neben beinahe sechs Millionen Jüdinnen und Juden und zahlreichen weiteren Opfergruppen wurden während des Zweiten Weltkriegs mindestens 230.000 Menschen mit unterschiedlichsten geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen durch das nationalsozialistische Deutschland ermordet. Mindestens 310.000 weitere Personen wurden, rechtlich gestützt durch das 1933 erlassene „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“, bis 1945 zwangssterilisiert.

Schlagworte

MEDIZIN NATIONALSOZIALISMUS ANERKENNUNG DISKRIMINIERUNG ETHIK FORTPFLANZUNG ARCHIV AUSBILDUNG BERICHT Deutschland Copyright Gesetz Bioethik Alkoholismus Curriculum Diagnostik