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Qi ausser kontrolle

Lobisch, N. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2014 · Heft 2 · S. 48 bis 51

Dokument
310940
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Lobisch, N.
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 9
Seiten
48 bis 51
Erschienen: 2014-05-08 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Die meisten Therapiestrategien zur Behandlung klimakterischer Beschwerden berücksichtigen nicht die Konstitution der Patientin sowie den Qi-Mechanismus. Leber-Qi-Stagnation und rebellierendes Qi im Chong Mai sind häufig an der Entstehung von Beschwerden in der Menopause beteiligt. Teerezepturen aus der Zeit der Han-Dynastie eignen sich für die Behandlung, auch wenn sie fast 2000 Jahre alt sind.

Schlagworte

MEDIZIN ZEIT QI MENOPAUSE KLIMAKTERIUM SYNDROM ARZNEIMITTELTHERAPIE PHYTOTHERAPIE Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift