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Die Haut mag’s bitter

Schempp, C.M. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2017 · Heft 3 · S. 22 bis 25

Dokument
311192
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Schempp, C.M.
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2017-06-07 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Bitterstoffrezeptoren gibt es nicht nur auf der Zunge, sondern vermutlich auch im gesamten Magen-Darm-Trakt und in allen extraintestinalen Organen. Bitterstoffe aus dem Gelben Enzian und der Weidenrinde binden an Bitterstoffrezeptoren der Haut. Sie beleben den Hautstoffwechsel und stärken die Hautbarriere, zum Beispiel bei Neurodermitis. In der Anthroposophischen Medizin wendet man Bitterstoffe innerlich zur Behandlung von sogenannten Leberdermatosen wie Akne oder Rosazea an.

Schlagworte

MEDIZIN GANZHEITSMEDIZIN HAUT GENTIANA NEURODERMITIS LITERATUR HAUTKRANKHEITEN Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift