CareLit Fachartikel

Humoralpathologie: Grundlage für Prävention und Therapie

Eisenmann-Tappe, I. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2018 · Heft 4 · S. 16 bis 21

Dokument
311288
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Eisenmann-Tappe, I.
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
16 bis 21
Erschienen: 2018-07-18 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Die Klöster Europas sammelten und bewahrten Wissen von der Antike bis ins Mittelalter und prägten so entscheidend das Verständnis von Gesundheit, Prävention und Therapie. Die antike Säfte- und Temperamentenlehre ging ebenso in die mittelalterliche Medizin ein wie das Gegensatz- und Ähnlichkeitsprinzip, jeweils mit den Säulen Prävention und Pflanzenheilkunde. Hippokrates, Galen und Anthimus zählten zu den Wegbereitern der europäischen Heilkunde, wichtige Impulse gaben auch die arabischen Ärzte Avicenna und Ibn Butlan.

Schlagworte

MEDIZIN MITTELALTER PHARMAKOLOGIE Ärzte Deutschland Arzneimittel Beurteilung Diagnostik Andorn Bewegungstherapie Beobachtung Compliance Aderlass Atmung Blüten Denken