CareLit Fachartikel

Aktuelle Bewertung von Homocystein als Risikofaktor für Demenz

Rima Obeid · Ernährung & Medizin · 2018 · Heft 1 · S. 13 bis 19

Dokument
311761
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ernährung & Medizin
Autor:innen
Rima Obeid
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 33
Seiten
13 bis 19
Erschienen: 2018-01-15 10:20:17
ISSN
1438-9002

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit zunehmendem Lebensalter steigen die Homocysteinwerte im Blutplasma, unter anderem bedingt durch einen Mangel an B-Vitaminen wie Folat und den Vitaminen B6 und B12. In jüngeren Studien erwies sich die Homocysteinämie als ein modifizierbarer Risikofaktor für Demenz. Eine Senkung des Plasma-Homocysteins bei Patienten mit leichter kognitiver Dysfunktion und mehr als 14†µmol/l Gesamthomocystein könnte eventuell den kognitiven Leistungsabbau bremsen. Literatur 1 Finkelstein JD. Methionine metabolism in mammals. J Nutr Biochem 1990; 1: 228-237 CrossrefPubMedGoogle Scholar 2 Herrmann W, Quast S, Ul…

Schlagworte

SERUM PLASMA NATIONAL LABOR RISIKOFAKTOR Dementia Cystathionine Dialysis Demenz Alzheimer Disease Atherosclerosis Association Population Atrophy Choline Biotin