CareLit Fachartikel

Mütterliches Cholin, fötale Gehirnentwicklung und kindliche Neurokognition

Rima Obeid,Emma Derbyshire,Christiane Schön · Ernährung & Medizin · 2022 · Heft 4 · S. 173 bis 179

Dokument
311827
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ernährung & Medizin
Autor:innen
Rima Obeid,Emma Derbyshire,Christiane Schön
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 37
Seiten
173 bis 179
Erschienen: 2022-04-15 01:20:19
ISSN
1438-9002

Zusammenfassung

Die Mehrheit der jungen Frauen erreicht nicht die Referenzwerte für die Zufuhr von Cholin. Ein vermehrter Bedarf in Schwangerschaft und Stillzeit erhöht die Anfälligkeit der Mutter für einen Cholinmangel. Beobachtungsstudien unterstützen Daten, nach denen es einen Zusammenhang gibt zwischen der mütterlichen Versorgung mit Cholin in der Schwangerschaft und der kindlichen neurokognitiven Entwicklung. 01. Dezember 2022 © 2022. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany Literatur 1 Thomas JD, Idrus NM, Monk BR, Dominguez HD. Prenatal choline supplementation mitigates…

Schlagworte

PLASMA SCHWANGERSCHAFT FRAUEN REFERENZWERTE CHOLIN LITERATUR Ernährung & Medizin