Medikamentöse Thromboseprophylaxe in Schwangerschaft und Wochenbett: aktuelle Empfehlungen
Werner Rath · Die Hebamme · 2012 · Heft 3 · S. 197 bis 204
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Venöse Thromboembolien sind eine der häufigsten mütterlichen Todesursachen weltweit. Schwangere, die an einer Lungenembolie versterben, weisen in 80 % der Fälle identifizierbare Risikofaktoren auf. Die frühzeitige Erfassung dieser Risikofaktoren vor und nach der Geburt kann zusammen mit einer adäquaten Thromboseprophylaxe die Häufigkeit um ca. 60 – 70 % senken. Literatur 1 Goecke TW, Rath W. Tiefe Bein-/Beckenvenenthrombose und Lungenembolie. In: Rath W, Gembruch U, Schmidt S. Geburtshilfe und Pränatalmedizin. Georg Thieme; 2. . Aufl. 2010: 352-371 Google Scholar 2 Jacobsen AE, Skjeldestrad FE, Sandset PM. Antea…