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Feststellung des Höhenstandes vor vaginal-operativen Geburten: Vaginale Untersuchung vs. Ultraschall

Ina Seemann,Alexander Engels,Franz Kainer · Die Hebamme · 2014 · Heft 3 · S. 164 bis 167

Dokument
312137
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Ina Seemann,Alexander Engels,Franz Kainer
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 27
Seiten
164 bis 167
Erschienen: 2014-03-15 11:40:14
ISSN
1439-4197

Zusammenfassung

6–7 % der Geburten werden vaginal-operativ beendet. Maßgebliche Prädiktoren für den Ausgang von vaginal-operativen Eingriffen sind der Höhenstand, die Haltung und die Einstellung des Köpfchens. Deshalb ist deren möglichst zuverlässige Diagnostik so wichtig. Diagnosemethoden sind die vaginale Untersuchung und der transabdominale und translabiale Ultraschall. Ultraschall liefert zwar zuverlässige Daten, trotzdem kann die routinemäßige Anwendung vor jeder vaginal-operativen Geburt aktuell (noch) nicht empfohlen werden. Weshalb? Literatur 1 Seelbach-Göbel B. Vaginal-operative Geburt. In: Rath W, Gembruch U, Schmidt…

Schlagworte

DIGITAL GEBURTSHILFE DIAGNOSTIK EINSTELLUNG GEBURT LABOR STANDARD STATION ULTRASCHALL Die Hebamme