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Interventionen kritisch hinterfragen: Erfahrungen im Ev. Diakoniekrankenhaus Freiburg

Ute Taschner,Bärbel Basters-Hoffmann · Die Hebamme · 2014 · Heft 3 · S. 158 bis 162

Dokument
312138
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Ute Taschner,Bärbel Basters-Hoffmann
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 27
Seiten
158 bis 162
Erschienen: 2014-03-15 11:40:15
ISSN
1439-4197

Zusammenfassung

Eltern und Geburtshelfer wünschen sich heute eine nahezu 100 %-ige Sicherheit für Mutter und Kind. Im Bemühen darum kommt es im Verlauf der Geburt immer häufiger zu Interventionen. Es stellt sich nun die Frage, ob eine Geburtshilfe die hohen Ansprüche an das mütterliche und kindliche Outcome erfüllen kann, wenn sie mit möglichst wenigen medizinischen Eingriffen auskommt? Literatur 1 Schwarz C. Entwicklung der geburtshilflichen Versorgung – am Beispiel geburtshilflicher Interventionsraten 1984–1999 in Niedersachsen. Dissertation Berlin: TU; 2008 Google Scholar 2 Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus.…

Schlagworte

GEBURTSHILFE ENTWICKLUNG GEBURT SICHERHEIT Berlin Kaiserschnitt Krankenhaus Medizinische Interventionen Die Hebamme