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Fragen kostet nichts! – Die Blutungsanamnese zur Risikoeinschätzung der postpartalen Hämorrhagie

Miriam Winterwerber · Die Hebamme · 2015 · Heft 3 · S. 206 bis 210

Dokument
312152
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Miriam Winterwerber
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 28
Seiten
206 bis 210
Erschienen: 2015-03-15 12:20:05
ISSN
1439-4197

Zusammenfassung

Die periund postpartale Blutung ist die häufigste mütterliche Todesursache weltweit. In 0, 5 – 5 % der Geburten muss mit > 1000 ml Blutverlust gerechnet werden. Die maternale Gerinnungsstörung kann Ursache hierfür sein. Die Diagnostik ist umstritten. Mit welchem Vorgehen kann das Auftreten einer postpartalen Blutung besser vorhergesagt werden: mit der Blutungsanamnese oder mit der Gerinnungsdiagnostik? Literatur 1 DGGG. Diagnostik und Therapie peripartaler Blutungen 2012. www. awmf. org Google Scholar 2 Schneider H, Husslein P, Schneider KTM. Die Geburtshilfe. Heidelberg: Springer; 2011 CrossrefGoogle Scholar 3…

Schlagworte

BLUTUNG DIAGNOSTIK INTENSIVMEDIZIN INTERNATIONAL REANIMATION RISIKO STANDARD THERAPIE Geburtshilfe Anästhesiologie Adenotomie Gynäkologie und Geburtshilfe Gynäkologie Die Hebamme