CareLit Fachartikel

Auswirkung der postpartalen Depression von Frau und Mann auf die Elternschaft

Karolina Luegmair · Die Hebamme · 2016 · Heft 4 · S. 241 bis 246

Dokument
312167
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Karolina Luegmair
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 29
Seiten
241 bis 246
Erschienen: 2016-04-15 01:00:12
ISSN
1439-4197

Zusammenfassung

Kann eine postpartale Depression (PPD) auch den Vater eines Kindes treffen? Eine Frage, die selten gestellt wird. Dabei deuten aktuelle Forschungsergebnisse darauf hin, dass auch Männer im Rahmen der Geburt ihrer Kinder an Depressionen erkranken. Was dahintersteckt und welche Aufgaben sich dadurch für betreuende Hebammen ergeben, beleuchtete unsere Autorin im Rahmen ihres M. Sc. -Studiums an der fhg Innsbruck. Ein Blick auf die Forschungslage aus der Genderperspektive. Literatur 1 Amrock SM, Weitzman M. Parental psychological distress and children’s mental health: results of a national survey. Academic pediatric…

Schlagworte

DEPRESSION FORSCHUNG BETREUUNG GEBURT HEBAMME INTERAKTION PERINATAL PSYCHOLOGIE PSYCHOPATHOLOGIE Archives Anxiety Arbeit Angehörige Die Hebamme