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Gelesen und kommentiert: Nabelschnurveneninjektion bei Plazentaretention

Koch, M.; Kuhn, M. · Hebamme · 2022 · Heft 3 · S. 10 bis 10

Dokument
312195
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
Koch, M.; Kuhn, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 35
Seiten
10 bis 10
Erschienen: 2022-06-23 13:00:00
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

Wenn die Plazenta innerhalb der ersten Stunde nach der Geburt des Kindes nicht geboren wird, spricht man von einer Plazentaretention. Risiken dieser Komplikation sind unter anderem ein erhöhter Blutverlust oder Infektionen der Mutter. Wird die Plazenta nicht spontan geboren, muss sie mittels einer manuellen Lösung entwickelt werden. Dieser invasive Eingriff erfordert eine Analgesie und birgt ebenfalls Risiken für die Mutter. Das vorliegende Review befasst sich mit einem nicht-chirurgischen, wenig invasiven Ansatz, um bei einer Plazentaretention die manuelle Lösung zu umgehen. Es handelt sich um Injektion von Ute…

Schlagworte

PLAZENTA GEBURT INJEKTION Analgesie Germany Hebamme