CareLit Fachartikel

Soziale Sicherheit braucht Sozialmedizin Selbstverständnis von Ärztinnen und Ärzten in der sozialmedizinischen Begutachtung und Beratung

Nüchtern, E.; Bahemann, A.; Egdmann, W.; van Essen, J.; Gostomzyk, J.; Hemmrich, K.; Manegold, B.; Müller, B.; Robra, B.P.; Röder, M.; Schmidt, L.; Zobel, A.; von Mittelstaedt, G. · Das Gesundheitswesen · 2015 · Heft 8/09 · S. 580 bis 585

Dokument
312406
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Nüchtern, E.; Bahemann, A.; Egdmann, W.; van Essen, J.; Gostomzyk, J.; Hemmrich, K.; Manegold, B.; Müller, B.; Robra, B.P.; Röder, M.; Schmidt, L.; Zobel, A.; von Mittelstaedt, G.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2015
Jahrgang 77
Seiten
580 bis 585
Erschienen: 2015-09-10 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Ziel des Beitrags: Der Fachbereich „Praktische Sozialmedizin und Rehabilitation“ der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) gründete im Januar 2014 eine Arbeitsgruppe, die das Selbstverständnis von Ärztinnen und Ärzten in der sozialmedizinischen Begutachtung und Beratung formulieren sollte. Methodik: Der Beitrag, der Ergebnis dieser Arbeit ist, wurde von Autorinnen und Autoren aus verschiedenen sozialmedizinischen Diensten unter Mitwirkung von Prof. Dr. Gostomzyk und Prof. Dr. Robra im Rahmen mündlicher und schriftlicher Erörterungen konsentiert. Ergebnisse: Ausgehend von der Bedeutung e…

Schlagworte

ARBEITSGRUPPE BERATUNG GESUNDHEITSWESEN INTERNATIONAL WEITERBILDUNG BEHINDERUNG BESCHREIBUNG DOKUMENTATION FORSCHUNG Ärztinnen Arbeit Das Gesundheitswesen